• Aufgaben und Ziele in der Präventionsarbeit

In der Stadt Singen ist ungefähr jedes 5. Kind von Armut betroffen. Das ist doppelt so viel als im Landesdurchschnitt. Das ist Grund zum Anlass, dass wir bei Kinderchancen aktiv werden:
 

  • Aufbau und Pflege eines Präventionsnetzwerks gegen Kinderarmut in Singen

Verschiedenste Steuerungs-, Lenkungs- und Arbeitsgruppen und allen voran der „Runde Tisch“ bilden das Herzstück unserer Arbeit als Netzwerker*Innen. Hier werden neue Ideen geboren, armutssensible Projekte vorgestellt, diskutiert und auf Praxistauglichkeit geprüft.

Durch den Zusammenschluss von Mitarbeitenden aus Wohlfahrtsverbänden, der Stadt, Kirchen, Schulen, Kitas, Frühen Hilfen u.v.m., wird unser Netz engmaschiger, stärker und größer. Durch dieses tragfähige Netz soll möglichst kein Kind, kein Jugendlicher und keine Familie auf Grund von Armutserfahrung „durchrutschten“.

  • Armutserfahrenen und armutsbedrohten Kindern und Familien Teilhabe ermöglichen und Chancengleichheit sichern

Aufwachsen in materieller Armut geht zu oft mit geringeren Bildungschancen, gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Ausgrenzung und psychischen Belastungen einher.

Diesen negativen Faktoren möchten wir mit unseren Projekten und Öffentlichkeitsarbeit entgegenwirken.

Es ist unser Bestreben, die bereits vorhandenen, armutspräventiven (Unterstützungs-) Angebote der Stadt und im Quartier für Betroffene transparent und leichter zugänglich zu machen, in unser Netzwerk einzubinden und Synergieeffekte zu nutzen.

  • Planung, Organisation und Durchführung praktischer Angebote für Teilhabe, Integration, Bildung und Gesundheit

Neben der Kooperation mit Netzwerkpartnern, sind wir in stetiger Entwicklung praktischer Projekte und Angebote, die der Teilhabe, Integration, Bildung und Gesundheitsförderung von Kindern und Familien dienen sollen. Niederschwellige, unbürokratische und möglichst kostenfreie / spendenbasierende Teilnahme an diesen Projekten ist uns wichtig.

  • Negative Folgen von Armutsgefährdung (auf sozialpolitischer Ebene) sichtbar machen

Das Aufwachsen in Armut birgt große Gefahren für eine ganzheitlich, gesunde Entwicklung. Dieses Thema wird gesellschaftlich noch häufig tabuisiert oder mit „“Schuldzuweisungen“ behaftet.

Wir verstehen uns als Interessenvertreter*innen für armutsbedrohte Familien und deren Kinder und möchten für dieses Thema sensibilisieren.

Projekte

Gesund schmeckt´s besser

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Kooperationsprojekt LeseLust

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Gesundes Frühstück in Kitas und Schulen

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